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Geschichte in Berlin

Stadtführung Berlin
Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Tränenpalast

Mit der überwältigenden und reichhaltigen Geschichte von Deutschland und von Berlin ergeben sich notgedrungenerweise zahlreiche Möglichkeiten für Touristen, etwas darüber zu lernen. Man wird es nicht schaffen, sie alle zu erkunden, deshalb hier ein Vorschlag, wie du die besten und günstigsten erkunden kannst, damit du mehr über die turbulenten Zeiten des Zweiten Weltkriegs, der DDR und der Berliner Mauer erfahren kannst.

Sandimans New Berlin walking tour

Diese Tour findet zwei Mal am Tag statt und muss nicht im Voraus gebucht werden. Diese Besichtigungstouren werden als kostenlose geführte Spaziergänge beworben, was sie auch sind, jedoch sollte man dem Stadtführer vielleicht ein Trinkgeld geben für die Zeit und das Wissen, das ist nur fair. Großartige, freundliche und sachkundige Stadtführer, eine Tonne an Informationen und du schaffst es, dich ein bisschen besser im Stadtzentrum zurecht zu finden. Das ist das Beste, was man an einem ersten Tag in Berlin tun kann. Wenn man dann noch ein bisschen Geld ausgeben möchte, kann man eine größere Stadtbesichtigung mit Sandiman’s machen, die sich auf das kommunistische Berlin, das Dritte Reich und auf das Konzentrationslager in Sachsenhausen konzentriert.

http://www.newberlintours.com/?gclid=CMTy-a262MgCFUafGwodgdcKVw

 

Alltag in der DDR-Museum in der Kultur-Brauerei.

Erstens: Das Museum ist UMSONST. Zweitens: Es ist großartig! Es ist nicht zu groß, so dass man nicht den ganzen Tag drinnen verbringen muss, SONDERN es ist auch wirklich interessant, zu erfahren, wie die Leute während der Zeit der Deutschen Demokratischen Republik (DDR, oder GDR auf Englisch) lebten. Es gibt auch vorübergehende Installationen, wenn man Glück hat und zum richtigen Zeitpunkt da ist. Alles ist auf Englisch und Deutsch.

http://www.hdg.de/fileadmin/static/english/berlin/museum-in-der-kulturbrauerei/

 

Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

Dieses Denkmal liegt genau im Zentrum der Stadt, in der Nähe des Tiergartens, man kann es also gar nicht übersehen. Es ist eine Konstruktion, die sich im Freien befindet, daher laufen die Leute hin und her, oder durch das Denkmal, so wie es ihnen gerade Spaß macht und es ist kostenlos. Es gibt dort ein Informationszentrum, wo man alles erfahren kann, was man wissen möchte. Man sollte respektvoll sein, da es ein Ort der Erinnerung ist und man sollte allein das Design, und das was es repräsentiert, mit Ehrfurcht auf sich wirken lassen.

http://www.stiftung-denkmal.de/startseite.html

 

Tränenpalast

Dieses kleine, kostenlose Museum befindet sich im ursprünglichen Gebäude auf dem Originalstandort, wo sich eine Grenzkontrolleinheit befand, als die Berliner Mauer noch stand. Es wird Tränenpalast genannt, weil sich hier die Menschen von ihren Familien und von ihren Liebsten verabschiedeten und nicht wussten, ob sie jemals wieder die Erlaubnis haben würden, sie wiederzusehen, wenn sie offiziell West-Berlin betraten, um zurück in ihr eigenes Haus auf der anderen Seite der Stadt und auf der anderen Seite der Grenze zu gehen.

http://www.hdg.de/stiftung/